" Adel verpflichtet "
 
Auf dieser Seite setzen sich Norbert Kröger, den noblen Titel Graf de Roit de Transylvania führend, auf Lebenszeit berechtigt zur Wappenführung derer von Roit, wohlstudierter Wissenschaftler, im Geiste der Ritterlichkeit und seine Mannen mit dem Zeitgeist des staatsmonopolistischen Kapitalismus und seinen Folgen für Politik, Wirtschaft und Kirche auseinander.
 
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Norbert Graf zu Roit am 10.11.2011
 
 

Des Pudels Kern

Den Staats- und Regierungschefs sowie den Finanzministern der europäischen Staaten möchte man frei nach Erich Kästner zurufen 'Was auch immer geschieht, nie dürft ihr so weit sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken'. Natürlich: Die Komplexität des Finanzmarktes kann einen schon erschlagen. Die LHC-Clearnet, Europas wichtigster Abwickler für Anleihen, hat den Risikoaufschlag für italienische Staatstitel, die in sieben bis zehn Jahren fällig werden, mal eben von 6,65 auf 11,65 % des Marktwertes erhöht. Dies wird die Anleihekäufer freuen. Ein Problem ist dies allerdings für die Finanzierungsmöglichkeiten italienischer Banken, die hohe Bestände an italienischen Staatsanleihen halten, die sie als Sicherheiten hinterlegen müssen. Das hat auch schon in Irland und Portugal funktioniert. Auch dort hatte die privatkapitalistische LHC-Clearnet höhere Sicherheitsabschläge eingeführt, damit die Renditen für die Käufer von Staatsanleihen und ihre Zinseinkünfte deutlich erhöht.

Finanziert wurde dies dann alles durch damals als Rettungspakete und heute als Rettungsschirme deklarierte Leistungen der europäischen Staaten. Noch Fragen?
 
 
 
Norbert Graf zu Roit am 07.11.2011
 

Wa(h)re Sozialdemokraten 

Er ist berühmt und berüchtigt für seine Verkörperung von Moral und Anstand. Er schreibt für den Spiegel, die Süddeutsche Zeitung und die Zeit. Nach Altkanzler Helmut Schmidt kann er einfach alles. Ihm verdanken wir die Mahnung: 'In Deutschland mehren sich die Nachrichten, dass es mit Sitte und Moral nicht weit her ist. Es liegt an uns, ob wir der Zügellosigkeit zusehen oder zu einer Wertegemeinschaft finden, die das Gemeinwohl ins Zentrum stellt.'

Er muss es wissen. Er ist Mitglied des Bundestages und kostet den Steuerzahler geschätzte 250 000 Euro jährlich (geschätzt, weil er dies weder bestätigt noch dementiert). Er steht im Dienst des Volkes und nach dem Abgeordnetengesetz bildet die Ausübung seines Mandates 'den Mittelpunkt der Tätigkeit'.

Berühmt-berüchtigte periphere Zentralfiguren der europäischen Politik wie Berlus(t)coni und Strauß-(K)hahn genießen in den Medien einen hohen Aufmerksamkeitswert. Lassen wir auch den Ex-Finanzminister und potentiellen Kanzlerkandidaten der SPD Gerechtigkeit wiederfahren.

Steinbrück sitzt selten im Bundestag. Sein Geld verdient er als Aufsichtsrat und als Redner bei großen Banken. Seine Nebeneinkünfte summieren sich auf mindestens 300 000 Euro im Jahr 2010. Als Aufsichtsratsmitglied bei Thyssen Krupp kommt noch einmal die bescheidene Summe zwischen 130 000 und 230 000 Euro dazu.

Alles in allem verkörpert Steinbrück damit wesentliche Elemente, die ihn zu einem Hoffnungsträger sozialdemokratischer Politik qualifizieren.

Wasser predigen und Wein saufen. Willkommen im Club!
 

 Norbert Graf zu Roit am 20.09.2011

Stein des Weisen gefunden – moderne Finanz-Alchemisten schaffen Sensationen

Wollen Sie die Tage nach dem Lehmann-Debakel noch häufiger durchleben? Turnt Sie eine drohende Kernschmelze des Finanzsystems an? Lieben Sie ausgetrocknete Märkte? Welcome to the Club! Yes we can!

Im antiken Rom war man im Erfinden von Einkommensquellen schon absolut geil. Pecunia non olet – Geld stinkt nicht, erklärte Kaiser Vespasian (69 – 79 n. Chr.) seinem Sohn, als er eine Steuer für Scheißhäuser eingeführt hatte und deshalb von seinem Sohn Titus zur Rede gestellt wurde. Heute sind clevere Finanz-Alchemisten einen großen Schritt weiter. Sie haben festgestellt: Man kann nicht nur mit Scheiße Geld verdienen, sondern sogar mit nichts.

Protagonisten und Leidfiguren dieser eigentlich super altmodischen Praxis sind sich hinter extrem hohen Profiten und Luxuskarossen verbergende vereinsamte Spitzenmanager von Banken und Hedgefonds. Sie werden assistiert durch sich im Back-Office verbergende Zauberlehrlinge aus Rate-Agenturen.

Ist es nicht großartig, diesen vertrauenswürdigen Leidfiguren das Schicksal des Finanzsystems ganzer Nationalstaaten, ja von ganz Europa, in die Hand zu legen? Getreu dem Prinzip - manus manum lavat - eine Hand wäscht die andere, pflegen sie ein System aus einer vorwissenschaftlichen Periode der Chemie, in der versucht wurde, aus diversen Rohstoffe Gold und lebensverlängernde Allheilmittel zu finden. Die Alchemisten der Gegenwart haben den Stein des Weisen gefunden. Das Zaubermittel: Leerverkäufe an den Finanzmärkten.

Die Kunst besteht darin, dass der Leerverkäufer zum Zeitpunkt des Verkaufes kein Eigentum an den von ihm verkauften Finanzprodukten besitzt, also praktisch heiße Luft verkauft. Mit ein bisschen Öffentlichkeitsarbeit, etwa mit dem Verbreiten von unzutreffenden Gerüchten über ein Unternehmen oder ein Land, produziert man eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, die noch von diversen Orakeln aus Rate-Agenturen verstärkt wird.

Aus dem Gebräu von geschürter Unruhe und gewecktem Misstrauen werden dann Börsenturbulenzen und Kursverluste produziert und im Anschluss daran die leerverkauften Finanzprodukte, die man nie besessen hat, zurückgekauft und der Profit aus den gefallenen Kursen eingekassiert. Das ist der Stein des Weisen.

Patent omnibus veritas – die Wahrheit ist allen zugänglich. Wer aber hindert die sagenhaften EU-Parlamentarier und die EU-Bürokraten eigentlich daran, aufgrund des super altmodischen mittelalterlichen Backgrounds der Finanz-Alchemisten diese auch nach dem seinerzeitigen Rechtssystem zu behandeln und zum Tod auf dem Scheiterhaufen zu verurteilen?

 

 
Norbert Graf zu Roit von Transylvanien am 01.09.2011
 

„Wa(h)re Wunderknaben“

Steve Jobs ist ein Genie, ein Egomane. Er hat uns zu vernetzten Menschen gemacht. Die Welt wurde zum globalen Dorf. Da man bekanntlich die Evolution nicht aufhalten kann, wäre dies früher oder später zwar sowieso geschehen, aber der Vorstandsvorsitzende von Apple hat diesen Prozess mit seinem iPhone wesentlich beschleunigt. Er hat die mediale Welt durch dieses mediale Instrument kindgerecht gestaltet.

Auch sonst ist er ein wa(h)rer Wunderknabe. Sein internationales Großunternehmen ist ein Musterbeispiel dafür, wie internationale Großunternehmen ihre Gewinne auf dem Globus hin- und herschieben, weil ihnen die Unternehmenssteuern in Amerika zu hoch sind. Selbst der Steuersatz von 12,5 % im Steuerparadies Irland ist ihnen noch zu hoch. Mit „Double Irish“ und „Dutch Sandwich“ wie Insider zu kolportieren pflegen, ist es dem Elektronikhersteller Apple und seinem Wunderknaben mit Hilfe seiner Europazentrale in Irland gelungen, einen effektiven Steuersatz von nur einem Prozent auf seine internationalen Gewinne zu zahlen. Ein wa(h)rer Wunderknabe!

 
 
Leidbilder der Wissensgesellschaft - die Zweite
 
Von unserem Redakteur Graf zu Roit von Transylvanien
 

Patent omnibus veritas - die Wahrheit ist allen zugänglich, wie Sie selbst mit einem Blick auf Foto und Text feststellen können.

 
Die Wiederauferstehung der Leidfiguren des Finanzkapitalismus

Von unserem Redakteur Graf von Roit zu Transylvanien

Finanzmanager haben schwere Zeiten durchlebt. Verblichen war der Glanz hoher Bezüge und luxuriöser Dienstwagen. Seit im Spätsommer 2008 Lehmann Brothers eine globale Finanzlawine ausgelöst und im Anschluss das Zeitliche gesegnet hatten, herrschte trostlose Langweile im erbarmungslosen Kampf um Moneten und Märkte. Die Aufsichtsbehörden hatten die Reißlinie gezogen und sich als Spaßbremse erwiesen, indem sie Leerverkäufe untersagten. Kein einziger Finanztitel konnte mehr herunter geprügelt, kein Unternehmen zum Absturz gebracht und keine Währung ruiniert werden.

Das ist seit dem 1. Februar wieder anders. Leerverkäufe von Finanztiteln sind wieder erlaubt. Die Alchimisten des Finanzsystems kaufen und verkaufen Finanzprodukte, die sie gar nicht besitzen (Nacktverkäufe). Portugal, Italien, Griechenland und Spanien (Pigs) sind die Favoriten im Währungsroulett. Die Boni locken, die Leitfiguren zocken. Open season. Dem Satan und der Politik sei Dank!


 

Leitbilder der Wissensgesellschaft

Klimatologen, die Theorie des Treibhauseffektes und andere Bildungskatastrophen

Zu den Protagonisten der Wissensgesellschaft gehören zweifelsfrei die Klimatologen des UN-Weltklimarates und ihre Mannen wie der Chef des Potsdam-Instituts für Klimaforschung. Ihre durch wirtschaftliche Hoffnungen befeuerten Prognosen über die Erderwärmung und ihre Folgen unter besonderer Berücksichtigung der Treibhaustheorie und speziell des vom Menschen in die Atmosphäre eingebrachten Kohlendioxids wecken zunehmend Zweifel.

Auf der UN-Weltklimakonferenz wurde immer deutlicher, dass der Weltklimarat seine düsteren Szenarien nicht so sehr auf wissenschaftliche überprüfte Studien stützt, sondern auf Behauptungen. Nunmehr glauben auch eingefleischte Klimatologen nicht mehr uneingeschränkt an die Visionen und schlimmen Prophezeihungen über den Weltuntergang durch Erderwärmung. Was bleibt ist das Unbehagen, dass die Leitbilder der Wissensgesellschaft in Gestalt der Klimatologen bewusst übertrieben haben, um sich wichtig zu machen. Es ist ihnen in ausgezeichneter Weise gelungen, durch die Vermischung von Weltanschauung, Halbwissen und Profitgier aus der Anonymität durch Selbstdarstellung herauszutreten.

In der unverfänglichen Form von veröffentlichten Meldungen, Diskussionszirkeln, Workshops, Sitzungen und Konferenzen fanden sie ein ideales Mittel, jenseits wissenschaftlicher Erkenntnisse ihre Meinungen über Probleme und ihre Lösungen zu formulieren und bis zur Edelfäule reifen zu lassen.

Ein exellentes Beispiel für diese Praxis sind Klimakonferenzen, die sich mit der Theorie des Treibhauseffektes unter besonderer Berücksichtigung des vom Menschen in die Atmosphäre eingebrachten Kohlendioxids (CO2) auseinander setzen. Für Klimatologen gilt: Es genügt nicht, Schwächen in Mathematik und Physik zu haben, es erleichtert die Sachdiskussion aber ungemein.

Das in die Atmosphäre eingebrachte Kohlendioxid (CO2) ist nach dieser in Medien, Politik und Öffentlichkeit transportierten Treibhaustheorie des Pudels Kern. Nach dieser Theorie ist der Anstieg von CO2 die Ursache des wärmeren Klimas und nicht dessen Folge. Punkten kann man insbesondere mit Hinweisen darauf, dass wir viel rigoroser gegen den Individualverkehr in jeder Form vorgehen müssen.

Als völlig abwegig dagegen werden Auffassungen klassifiziert, dass u. a. Klimaschwankungen ganz natürlich von Sonnenaktivität und Bewölkung abhängig seien, dass sich im Verlaufe der Entwicklung unseres Planeten immer wieder kalte und warme Zeiten abgewechselt haben, ohne dass ein kausaler Zusammenhang zum CO2-Gehalt der Atmosphäre nachgewiesen werden konnte.

In der Wissensgemeinschaft der Klimatologen, der bildungsfernen Schichten in Politik und Medien, in den Köpfen der Menschen hat sich nachhaltig allein das düstere Szenario des Treibhauseffektes der Erderwärmung und der damit verbundenen Katastrophen festgesetzt.

Dabei spielt es auch keine Rolle, dass es trotz steigenden CO2-Gehaltes in der Atmosphäre seit einigen Jahren nicht mehr wärmer geworden ist, dass sich die Hinweise darauf verstärken, dass interessierte Selbstdarsteller durch kreative Statisken der Erderwärmung im 20. Jahrhundert den Anschein der Einmaligkeit in der Klimageschichte verleihen wollen. Der Weltklimarat der Vereinten Nationen ist zwar inzwischen in seiner Glaubwürdigkeit abgestürzt, weil in jüngster Zeit einzelne Mitglieder in dem Verdacht stehen, bewusst übertrieben zu haben, um ihren Themen größere Aufmerksamkeit zu verschaffen, aber was soll’s. Selbst dieser Winter dürfte die Vorhersage des globalen Hitzekollaps durch die Leitbilder der Wissensgesellschaft nicht nachhaltig in Frage stellen. Frei nach Wilhelm Busch könnte man sagen, und so schlossen sie messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

Die konsequent formulierten negativ düsteren Szenarien haben inzwischen diversen Forschungsinstituten Millionen Gelder eingebracht. Auch Aussagen, die auf spekulativen Äußerungen beruhen, sind hier völlig unschädlich. So hatte ein russischer Eisforscher 1996 in einem Zeitungsinterview behauptet, dass die Himalaja-Gletscher bis 2350, nicht aber wie von UNO-Forschern behauptet, bis 2035 verschwunden sind.

 

ARTIKELL

Willkommen im Treibhaus

Vor diesem Hintergrund ist die Frage zu stellen, wie es möglich war, dass Öffentlichkeit, Medien und Politik jenen Leuten auf den Leim gegangen sind, die aus rein persönlichen wirtschaftlichen Motiven von nichts besser leben als von Weltuntergangsszenarien und Katastrophen.

Nach meiner Theorie hat dies mit einer anderen Katastrophe zu tun. Die gegenwärtige Entwicklung ist zumindest in Deutschland vor dem Hintergrund der Bildungskatastrophe zu interpretieren. Diese hat in einer horizontalen und vertikalen Reduktion der Lerninhalte, kombiniert und korrespondierend mit neuen ausgeklügelten Lehr- und Lernmethoden in Schule, Universität und Beruf eine Entwicklung ermöglicht, in der es nicht genügt, kein Wissen zu haben, man muss dies auch lautstark ausdrücken können und durch Selbstdarstellung als Karrieretreibsatz zünden.

Vereinfacht und sehr allgemein formuliert lässt sich dies empirisch an Einzeluntersuchungen des Reformprozesses im Schulsystem und konkretisiert am modifizierten Anforderungsprofil des Faches Mathematik aufzeigen. Hier lässt sich ein Faktor identifizieren, der erst jene Katastrophenmeldungen über die Erderwärmung unter besonderer Berücksichtung der Rolle des vom Menschen in die Atmosphäre eingebrachten CO2 und die darauf fußende Theorie des Treibhauseffektes ermöglicht hat. Auf die Rolle des privaten Fernsehns kann hier nicht besonders eingegangen werden.

Empirische Studien in diversen Schulsystemen im Rahmen des für die Bildungsreform relevanten Zeitraums lassen sich wie folgt zusammenfassend skizzieren:

1. Szenario - Hauptschule 1950: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?

2. Szenario - Realschule 1960: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 16 Mark. Berechne bitte den Gewinn.

3. Szenario - Gymnasium 1970: Ein Bauer verkauft eine Menge Kartoffeln (K) für eine Menge Geld (G). G ist die Menge aller Element g, für die gilt: g ist eine Mark. In Strichmengenform müsstest Du für die Menge (G) zwanzig (////////////////////) Strichlein machen, für jede Mark eines. Die Menge der Erzeugerkosten (E) ist um vier (////) Strichlein weniger mächtig als die Menge G. Zeichne das Bild der Menge E als Teilmenge der Menge G und gib die Lösungsmenge (L) an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

4. Szenario - Gesamtschule 1980: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln zum Preis von 20 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 gleich 16 Mark. Der Gewinn beträgt 1/5 gleich 4 Mark. Unterstreiche das Wort „Kartoffeln“ und diskutiere mit Deinem Nachbar über den Gewinn!

5. Szenario - wissenschaftliches Fachgespräch mit dem Klimaexperten der "Bundesvereinigung für eine CO2-freie Republik"

Frage: Wie hoch ist denn der Anteil von CO2 in der Luft?
Antwort: Hoch  
Frage: Wie hoch denn?  
Antwort: Sehr hoch  
Frage: Wie viel Prozent?  
Antwort: Weiß ich nicht  
Frage: Was ist denn sonst noch in der Luft?  
Antwort: Ein staunendes Gesicht  
Frage: Haben Sie schon mal etwas von Sauerstoff in der Luft gehört?  
Antwort: Ja, sicher, Sauerstoff ist in der Luft.  
Frage: Wie viel Prozent denn?  
Antwort: Weiß ich nicht (21 %, Anmerkung d.Verfassers)  
Frage: Was ist denn sonst noch in der Luft? Haben Sie schon einmal etwas von Stickstoff gehört?  
Antwort: Ach ja, sicher, Stickstoff ist auch noch in der Luft.  
Frage: Wie viel Prozent?  
Antwort: Weiß ich nicht (78 %, Anmerkung d.Verfassers)  
Das glaube ich Ihnen nicht. Das kann nicht stimmen, dann bleibt für CO2 nichts mehr übrig.

Quod erat demonstrandum:

Es sind nur 0,038 % CO2 in der Luft. Wer noch weiter rechnen möchte, von diesen fast 0,04 % produziert die Natur auf diesem Planeten 96 %. Demzufolge produziert der Mensch 4 % von 0,038 % CO2 = 0,00152 %. Der Anteil Deutschlands hieran liegt bei 3,1 %.

Damit beeinflusst Deutschland 0,00004712 % des CO2 in der Luft. Mit der Reduzierung dieses Anteils übernimmt Deutschland die Führungsrolle in der Welt und lässt sich dieses jährlich 50 Milliarden Euro an Steuern und Belastungen kosten.

Fazit:

Frei nach Erich Kästner: „Was immer auch geschieht, nie dürfet ihr so weit sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“

 

 

 

 

Last Updated (Thursday, 10 November 2011 19:38)